Das Ordnungsamt appelliert - Hände weg von Fundmunition!

Noch immer kann man bei Erdarbeiten, bei Wanderungen, im Wald oder in Gewässern auf Munition aus dem I. oder II. Weltkrieg stoßen, wie z. B. auf verrostete Waffen, Granaten, Minen oder andere Munition. Trotz ihres Alters haben diese Munitionskörper ihre Gefährlichkeit nicht verloren. Im Gegenteil, ihre starke Verwitterung macht sie noch gefährlicher. Schon die geringste Berührung kann eine Explosion auslösen.

 

Was ist bei Munitionsfunden zu beachten?
Wer Munition findet, muss an seine Sicherheit denken und unbedingt auch andere warnen.
Deshalb gilt    
•    Gegenstände nicht berühren und liegen lassen
•    Fundstelle sichtbar markieren
•    Andere warnen
•    Sofort das zuständige Ordnungsamt oder die Polizei – Notruf 110 – verständigen

 

Fundmunition ist gefährlich! Reden Sie deshalb auch mit Ihren Kindern darüber!

 

 

Foto: Fundmunition!

Amt Altdöbern